flying-thoughts.de – Verenas Bücherblog!

Filmstöckchen

19.03.2010 um 14.10 Uhr, steht im Regal Stöckchen und wurde 1 x kommentiert. Fragen?

Irgendwann hat Lisa mir ein Filmstöckchen zugeworfen und da ich im Moment ja so wenig blogge, schnappe ich es einfach mal.

Geschlecht: weiblich
Lieblingsfilm: mittlerweile habe ich sowas gar nicht mehr. Herr der Ringe ist toll, American Pie mag ich auch und School of Rock ebenfalls
Lieblingsgenre: ich bevorzuge Komödien
Lieblingsregisseur: hab ich nicht
Bester Actionfilm: hm keine Ahnung… ich fand Matrix damals ganz gut
Beste Komödie: ohje, ich hab so viele gesehen, das kann ich gar nicht genau sagen. American Pie ist auf jeden Fall lustig.
Bester deutschsprachiger Film: Keinohrhase und Zweiohrküken waren schon gut
Bester Film mit wahrem Hintergrund: hab ich glaub ich keinen gesehen
Bester Kriegsfilm: keinen gesehen, soweit ich weiß
Beste Buchverfilmung: Herr der Ringe und Harry Potter (wobei ich nicht alle Teile von Harry Potter kenne)
Beste Gameverfilmung: ähm… Ich glaube, ich hab Hitman gesehen, aber das war#s auch schon.. also: nicht vorhanden
Bester [ Genre einfügen ]: Liebesfilm : eMail für dich
Bester [ Genre einfügen ]: Fantasyfilm : Herr der Ringe
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ich lese gerade: Der Geschmack von Apfelkernen

14.03.2010 um 12.25 Uhr, steht im Regal ich lese gerade... und wurde 3 x kommentiert. Fragen?

Das Cover finde ich schon sehr schön. In meinem Regal steht eine Postkarte davon. Die habe ich vom Praktikum in der Buchhandlung letztes Jahr.Das Buch habe ich mir allerdings erst vor kurzem gekauft.

Der Stil ist sehr schön, auch, wenn die wörtliche Rede anders angezeigt wird, als es normalerweise üblich ist. Das ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Dies ändert jedoch nichts daran, dass Katharina Hagena ein sehr schönes Buch geschrieben hat.

Bisher kann ich zumindest nicht klagen!

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Rezension: Alice und ich

12.03.2010 um 16.12 Uhr, steht im Regal Rezension und wurde 2 x kommentiert. Fragen?

Die amerikanische Autorin Melanie Benjamin erzählt in ihrem Roman „Alice und ich“ das Leben der Alice Liddell. Geschrieben ist das Buch in der Ich-Perspektive: aus der Sicht von Alice.

Alice Liddell – das kleine Mädchen, was Lewis Carroll (eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) dazu inspiriert hat, Alice im Wunderland zu schreiben. Dodgson pflegte eine intensive Freundschaft zu den drei Schwestern Alice, Ina und Edith. Besonders Alice schien es ihm sehr angetan zu haben.
Sie unternahm viel mit dem 20 Jahre älteren Mathematikdozenten und Photographen.
Dodgson erzählte den Schwestern gerne Geschichten. Außerdem fotografierte er Alice im Alter von 7 Jahren in nur knapper Bekleidung als Bettlermädchen.
Auf einer Ruderfahrt erzählte er die Geschichte, die er später, auf Alice Drängen hin, veröffentlichte und die zu einem Klassiker wurde: Alice im Wunderland.
Doch 1863 kommt es zum Bruch zwischen Alice und Dodgson. Was genau der Grund ist, wird man nie erfahren, denn Alice Mutter verbrannte alle Briefe, die er der jungen Alice geschrieben hatte. Niemand aus der Familie äußerte sich zu den Umständen. Dodgsons Erben zerrissen schließlich die Seiten aus dem Tagebuch des Autors, die mit diesem Bruch zu tun hatten.
Wie verlief Alice Leben? Das hat Melanie Benjamin meiner Meinung nach hervorragend geschildert. Vieles sind natürlich nur Spekulationen. Hatte Prinz Leopold wirklich Interesse an Alice oder an ihrer jüngeren Schwester Edith? Im Buch jedoch sind die beiden ein Paar, was jedoch auf Wunsch der Königin nicht heiraten darf.
Als junge Frau lässt sich Alice wieder von Dodgson fotografieren. Zusammen mit Leopold und ihren Schwestern besuchen sie den Dozenten. Im Buch werden die Gefühle der jungen Frau geschildert. Ich konnte mich in ihre Lage hineinversetzen und immer wieder kam in mir die Frage auf: was war geschehen zwischen den beiden? Hatte der ältere Mann Gefühle für die kleine Alice? War er vielleicht pädophil? Weshalb begegnete er viel später der erwachsenen Alice, inzwischen Mutter von drei Jungen, so distanziert? Wieso konnte er kleine Jungen nicht leiden, dafür aber kleine Mädchen?
Und wie mag Alice sich gefühlt haben, immer die Alice aus dem Wunderland zu sein? Zumindest die letzte Frage kann durch das Buch beantwortet werden. Was fiktiv ist und was nicht, weiß ich nicht genau. Aber die Gefühle dürfte die Autorin doch ziemlich gut widergespiegelt haben. Alice, als Kind, die sich nicht richtig von der Mutter geliebt fühlte, die in Dodgson einen Freund gefunden hat, die ihre große Liebe, Prinz Leopold, verlor und schließlich ihre Schwester Edith. Die Alice, die mit 28 Jahren einen Mann heiratete, der in ihr nicht das kleine Mädchen aus dem Buch sah, sondern die Alice, die sie wirklich war.
Viele Gefühle werden geschildert. Alice hat zwei Söhne im Ersten Weltkrieg verloren. Man kann sich gut in ihre Lage hineinversetzen. Man spürt den Schmerz der Mutter.

Das ganze Buch ist wunderbar geschrieben. Man bekommt einen Einblick in das viktorianische Leben, in das Leben der Alice Liddell. Ich kann es wirklich jedem empfehlen.

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Linksammlung (Fotografie und Literatur)

04.03.2010 um 12.08 Uhr, steht im Regal Linktipps und wurde noch nicht kommentiert. Fragen?

Heute habe ich in der Zeitung von der Biennale der Fotografie im belgischen Lüttich gelesen. Die Internetseite ist zur Zeit leider nur auf Französisch. Dieser Sprache bin ich leider nicht mehr mächtig.
Von Aachen aus ist Lüttich mit dem Zug recht schnell zu erreichen. In weniger als einer Stunde ist man, ohne umsteigen, dort. Die Biennale läuft noch bis zum 25. April. Ich würde sehr gerne dorthin. Vielleicht hat er ja Interesse.

Passend zum Thema Fotografie geht’s auch gleich schon weiter mit dem nächsten Link. Letztens entdeckte ich auf einem Fotoblog das photoillustres magazin der kamerakunst. Auch sehr interessant. Jeder kann dort seine Fotografien einreichen und außerdem kann man sich das Magazin kostenlos ansehen.

Der letzte Link führt euch zu einem Bücherblog. Buchstabenzauber ist genau richtig für alle Fans der Chicklit. Zu finden sind dort Rezensionen und Interviews.

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Leseeindruck: Alice und ich

01.03.2010 um 22.35 Uhr, steht im Regal ich lese gerade... und wurde 2 x kommentiert. Fragen?

Wie ich vor ein paar Tagen berichtet habe, kam letztens mein angefordertes Rezensionsexemplar an. Nachdem ich Der Schatten des Windes zu Ende gelesen habe, habe ich direkt mit Alice und ich weitergemacht.
In diesem Eintrag möchte ich meinen ersten Eindruck von Alice und ich schildern.
Das Buch erzählt das Leben der Alice Liddell, der Protagonistin aus Alice im Wunderland. Die Autorin Melanie Benjamin hat einen schönen, angenehmen Schreibstil und man kann sich gut in Alice hineinversetzen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Alice erzählt. Man erfährt, wie sie sich gegenüber Lewis Carrol fühlt oder gefühlt haben muss, wie sie sich in ihrer Familie fühlt.
Durch das Buch bin ich wieder neugierig geworden, was Alice und Lewis Carroll (bzw. Charles Lutwidge Dodgson) angeht. Wieso kam es zum Bruch zwischen den beiden? Was mag vorgefallen sein? Niemand wird die Fragen wirklich beantworten können, da die Familie von Carroll die Tagebuchseiten, in denen es darum ging, vernichtet hat. Man kann also nur Vermutungen aufstellen. Vielleicht macht es das ja gerade so interessant.

Also, das Buch ist wirklich empfehlenswert!

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Bücherbasar

26.02.2010 um 11.36 Uhr, steht im Regal neue Bücher und wurde 1 x kommentiert. Fragen?

Gestern ahbe ich mich mit @hedera_helix vor der Stadtbibliothek getroffen. Dort ist jeden Donnerstag ein Bücherbasar. Bisher bin ich erst einmal in dieser Bibliothek gewesen und noch nie beim Bücherbasar. Dort gabe es viele alte und noch ältere Bücher. Gekauft habe ich zwei Taschenbücher.

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